Könnten wir es uns aussuchen in welchen Anziehsachen wir über den roten Teppich bei der Jimmy Choo Launchparty in Los Angeles laufen könnten, dann hätten wir auch wie M.I.A auf Jean-Charles de Castelbajac gesetzt. Der Designer kann wenigstens noch überraschen, ist nicht so verstaubt wie das Label Jimmy Choo und wagt es, Popikonen aufs Shirt zu drucken und High-Fashion-Teile daraus zu machen.
Zwar hat die Kooperation zwischen H&M und Jimmy Choo viel Wirbel verursacht, aber so richtig vom Hocker reißt uns diese Kollektion nicht. M.I.A scheinbar auch nicht, war sie doch der einzige Gast bei der Party, der nicht mit einer Tasche oder einem anderen Teil der Kollektion über den Teppich huschte.
Jean-Charles de Castelbajac Frühjahrskollektion 2010
Die Sängerin hat lieber auf Jean-Charles de Castelbajac gesetzt und damit fährt sie sehr gut. Die anstehende Frühjahrskollektion ist wahrlich gelungen und vereint Popikonen wie Donald Duck, Prince und Elvis miteinander. Nebenbei gibt es noch Papageien und Haie, die den Leuten Angst machen wollen. Wir haben keine Angst und greifen lieber etwas tiefer in die Tasche, um Jean-Charles de Castelbajac zu kaufen. Jimmy Choo lassen wir am 14. November getrost links liegen. Da können sich andere Leute vor den Shops prügeln, um die Kollektionsteile zu erstehen.
H&M Jimmy Choo Kollektion
















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