Selbst 1 Millionen Dollar konnten Katy Perry nicht von einer Kooperation mit Schuhdesigner Steve Madden überzeugen. Katy arbeitet lieber an ihrem neuen Album als an einer neuen Schuhlinie. Ist vielleicht auch besser so. Nicht das wir Katy das Designen nicht zutrauen würden. Ein wenig Misstrauen hegen wir allerdings gegen Steven Madden. Der Designer ist dafür bekannt, bei Anderen gerne mal ein bisschen abzugucken.
Steve Maddens kopieren ging sogar soweit, dass Alexander McQueen ihn verklagt hat. McQueens „Faithful Bootie" wurde von Madden 1:1 übernommen.
„In fact, the only design element of the 'Faithful Bootie' that Madden did not deliberately copy is the zipper pull that contains the 'Alexander McQueen' trademark."

Gut für Katy Perry, dass sie von solchen Geschäftspartnern lieber die Finger lässt. Und wenn sie wirklich mal vor hat einen Schuh zu designen, dann sollte sie lieber ihr eigenes schönes Köpfchen anstrengen. Das fällt ihr doch bestimmt nicht schwer. Was Katy sonst noch so trägt und mag, verrät sie in der neuen Nylon:
"Some of the kid shit I've grown out of completely... I'm taking it out of the Shirley Temple, Betty Boop, Lichtenstein kind of thing. It's still fun, but a bit darker. It's not as annoying. Sometimes, I feel like a big strawberry with a face on it."



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