Nachdem Katy Perry ihre Krallen ausgefahren und laut Blasphemie geschrien hat, schaute die ganze Welt auf das neue Video von Lady Gaga. Nicht, dass sowieso nicht schon alle gespannt auf den neuesten Erguss der Dame waren. Das Anfeuern und Beschissen durch Miss Perry heizte die Diskussion noch an, so dass jeder anfing zu diskutieren, ob Lady Gaga im Video zu "Alejandro" zu weit gegangen ist. Dass sie auf das Verschlucken des Rosenkranzes verzichten hätte können. Dass Nonnen-Kostüm wie das Ausbrennen der Augen hätte auch nicht sein müssen. Der Direktor des Videos und der renommierte Fotograf Steven Klein meldet sich nun zu Wort und stellt alles richtig.
"The religious symbolism is not meant to denote anything negative, but represents the character's battle between the dark forces of this world and the spiritual salvation of the soul. Thus at the end of the film, she chooses to be a nun, and the reason her mouth and eyes disappear is because she is withdrawing her senses from the world of evil and going inward towards prayer and contemplation."
Das macht doch alles Sinn. Außerdem - seit wann lebt eine Lady Gaga ohne Provokation? Ist die Kunstfigur nicht genau auf diesem Element aufgebaut? Die Diskussion ist aus unserer Sicht unnötig. Schlimmeres hat eine Madonna vor rund 20 Jahren auch nicht gemacht.
Via The Fash Pack


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