Vom Pummelchen zur schlanken Ranke bei der Fashion Week in New York zur ergrauten Eminenz bei Elton John. Kelly Osbourne spielt alles gerne schnell und ohne Rücksicht auf Verluste durch. Während sie jahrelang das JoJo für uns machte und von dünn auf dick purzelte, feierte die Jüngste der Osbournes vor drei Wochen in New York ihren Auftritt als Model bei Betsey Johnson und da es dafür so viel Lob und Aufmerksamkeit gab, setzt man heute noch einen obendrauf und kommt ergraut mit Lilastich zur Elton Johns Aids Foundation Oscar Party und macht es Tavi Gevinson gleich. Und sieht es bei der Kelly gut aus? Nein, auch sie sieht wie ein Witz aus.
Über das kleine Bloggermädchen Tavi Gevinson wurde sich über die letzten Wochen hinweg fröhlich das Mäulchen zerrissen. Mit ihren 13 Lenzen wählte sie die Omavariante für ihr Haar und unterzog sich dem Lila-Grau-Stich. Manch ein erinnert das an "My Little Pony". Uns erinnert es einfach nur an die leicht wirre Omi vom Supermarkt, bei der die Strumpfhose immer auf halbsieben hängt. Kelly kommt nun mit ähnlichem Haargewand daher und auch hier sieht es nicht gut aus. Warum macht man sich absichtlich die Haare so? Warum will man älter als seine Mutter aussehen? Warum wartet man nicht ein wenig bis man in das Alter des Grauwerdens kommt und erfreut sich jetzt an seiner Naturfarbe? Muss man jedem Trend folgen - nur weil Chanel die Haare der Models einfärbt, muss das ja nicht salonfähig werden. Oder? We say no to Grau.


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