Michael Stipe und Maison Martin Margiela - das macht irgendwie Sinn. Das Label ist eigensinnig. Der Modeschöpfer, der kürzlich abgedankt hat, hält sich im Hintergrund. Die Aufmerksamkeit soll einzig der Kreation gehören. Seine Models blieben früher auch im Verbogenen - sei es durch künstlich lange Ponys, Strumpfmasken oder den schwarzen Balken über den Augen. Ein interessantes Konzept, dass das Label bisher gefahren hat. Nun macht es gemeinsame Sache mit Michael Stipe, der auch immer konsequent eigenwillig war. Wenn er sich für was eingesetzt hat, dann richtig. Zu erwähnen wäre hier nur sein politisches Engagement. Abseits der Musik hat der Sänger von R.E.M. jüngst 199 Mikrokassetten für das Haus kreiert, das diese direkt in den Shops des Labels verkaufen werden.
Die Kassetten sind frei interpretierbar. Entweder sieht man sie als Schmuck an oder als kleine Kunstwerke. Wer ein Schmuckstück in den Kassetten sieht, hat mehrere Möglichkeiten diese zu tragen. Das Bild oben zeigen die Möglichkeiten auf und wir finden die Augenklappe-Variante sehr gut.
Die Kassetten sind aus 925 Sterlingsilber und werden in einem eigens angefertigten Heft verkauft. Die Kassetten sind nummeriert und eine zweite Auflage der Kassetten wird jetzt schon ausgeschlossen. Sprich wenn ihr Gefallen an dem Schmuck habt, dann solltet ihr euch ranhalten diese zu erwerben.
Via ermoumag



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